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Hausmittel für Wundheilung bei Verletzungen

Wenn man sich verletzt hat, ist die umgehende Wundversorgung sehr wichtig, damit sich die Wunde nicht entzündet. Dabei kann es sich zum Beispiel um einen Schnitt oder eine Abschürfung handeln. 


 

  • Schürfwunden sollten gesäubert werden. Hierfür nehmen Sie einfach viel Wasser. Die betroffene Stelle kann auch mit Kamillentee gewaschen oder gebadet werden.
  • Wundspray
    Die schnellste und sicherste Versorgung der Verletzung geht mit Wundspray. Dieses bekommen Sie in jeder Apotheke. 
  • Karotte
    Geriebene rohe oder zerstampfte gekochte Karotte auf Schnitten, Wunden, Entzündungen und Abszessen (Eiteransammlung in der Wunde) beugen Entzündungen vor und fördert die Heilung.
  • Ringelblumen
    Ein Teelöffel Ringelblumenblüten mit einem viertel Liter Wasser aufkochen und anschließend durchsieben. Nach dem Abkühlen tränken Sie ein Tuch mit der Flüssigkeit und legen es auf die Wunde. Der Wirkstoff der Ringelblume wirkt gegen Bakterien, Viren und Pilze und fördert die Heilung. 


     
  • Bluten lassen
    Schnittwunden sollten ruhig zunächst etwas bluten. So ist die Stelle bereits gereinigt. Legen Sie danach einen sauberen Druckverband an. 
  • Gegen Narben
    Mischen Sie Rotwein und Olivenöl zu gleichen Teilen. Diese Mischung verhindert unschöne Narben und beschleunigt die Heilung. 
  • Knoblauch
    Knoblauchwasser: 1 frisch frisch gepresste Knoblauchzehe in 150 ml gekochtem Wasser ziehen lassen, durchsieben und abkühlen lassen. Ein Tuch mit dem Knoblauchwasser tränken und die Wunde damit auswaschen. Achtung: Bei Tierbissen gehen Sie wegen der hohen Infektionsgefahr bitte sofort zum Arzt. 

 

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RS & SJ